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Berichte über unsere letzten Veranstaltungen:
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Wir zitieren aus der Zeitung "Werbepost" Oktober 2011
Immer etwas Neues
Bauernmarkt und verkaufsoffener Sonntag des Gewerbeverbundes

Foto: Prehl
Kulinarische Köstlichkeiten konnten die Besucher an vielen Ständen gleich einmal probieren.
Bauernmarkt Elsdorf

Zum Bauernmarkt des Elsdorfer Gewerbeverbundes zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Viele Familien nutzten die Gelegenheit zum Spaziergang und Einkaufsbummel. »
Elsdorf (mp). Désirée Krämer und Christoph Mastnak kamen extra am Vormittag nach Elsdorf und wunderten sich über die vielen Kürbisse, mit den witzigen Gesichtern. "Die sind was für die Kleinen", schmunzelte Désirée, als sie am Stand von Birgit Achten stehen blieb. Die Ausstellerin hatte mehr als 50 Kürbisse, darunter den essbaren Hokkaido aber auch jede Menge Zierkürbisse und Kalebassen im Gepäck.
Die Sonne schien und zahlreiche Gäste tummelten sich auf der Köln-Aachener-Strasse. Rolf Hemmersbach, Geschäftsführer des Gewerbeverbundes, fiel ein Stein vom Herzen. "Gestern um die Zeit hat es noch in Strömen geregnet", stellte er angenehm überrascht fest und freute sich über das schöne Wetter und die vielen Besucher des Bauermarktes. "Wir sind immer wieder bemüht den Leuten etwas Neues zu bieten."
Zum ersten Mal beteiligte sich Ulrike Baumann am bunten Treiben in der Stadt und bot herzhaften Käse und verschiedenen Weinsorten an.
Albert Zingsheim beeindruckte mit seinen 40 Motorrädern aus den 50-er, 60-er und 70-er Jahren die Oldtimer-Freunde. "Auf meinem Grundstück habe ich ein kleines Museum mit Heizung, Musik-Box und allem drum und dran", erzählte der Rentner, auch ein Original Kartanhänger mit Nummernschild von Michael Schuhmacher ist dabei." Zwei Fahrräder mit Hilfsmotor zählen ebenso zu seiner Sammlung. "Die vorne den Motor haben, nennt man Nasenwärmer, die hinten den Motor haben, heißen Haxenwärmer", scherzte der Sammler. Katja Schüller alberte ebenfalls: "Ich kenne die Hühner alle mit Namen." Das sollte jedoch ein Scherz sein. Neben Gemüse und Obst verkaufte sie auch Eier. "Die XL-Eier sind schon alle weg, je älter das Huhn je größer die Eier", informierte sie ganz sachlich, "die "Alten" legen nicht mehr regelmäßig und landen dann irgendwann im Suppentopf."
Dietrich Buss und Ute Magon ließen sich ebenso von der Sonne aus dem Haus locken. "Wir wollen mal rumschauen und gehen gleich zur Weinprobe."
Im Modehaus von Hermann-Josef Peters, Vorsitzender des Gewerbeverbundes, wartete bereits Christa Janke. Sie lud die Besucher auf ein Probegläschen Wein, des Winzers Armin Rupp aus Framersheim ein. Seit Jahren ist sie schon Kundin des Weinhauses und lässt Weinkenner gerne die neuen Jahrgänge probieren.
Willi und Wilma Schmitter lagern ebenfalls einige Flaschen Winzersekt und Cabernet Sauvignon des Winzermeisters in ihrem Keller, sie beteuerten: "Jeder Jahrgang schmeckt immer wieder anders."

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Wir zitieren aus der Zeitung "Kölnischen Rundschau Rhein-Erf" Oktober 2011
Bauernmarkt
Bauernmarkt im Sonnenschein
Von Eva Junggeburth, 11.10.11, 07:03h
Der Bauernmarkt hatte seinen Besuchern manches zu bieten. Sogar echte Schafsnasen gab es dort zu kaufen. „Das ist eine seltene Apfelsorte“, erklärte Leo Wagels aus Heinsberg den Leuten an seinem Stand.
Der Bauernmarkt hatte seinen Besuchern manches zu bieten. Sogar echte Schafsnasen gab es dort zu kaufen. „Das ist eine seltene Apfelsorte“, erklärte Leo Wagels aus Heinsberg den Leuten an seinem Stand. Die Schlange wurde immer länger. Mit seiner Frau Valenzia briet Wagels goldene Pfannkuchen in heißem Fett. Außerdem durften die Kunden die verschiedenen Apfelsorten probieren. Wie Apfelsaft hergestellt wird, demonstrierten die Wagels ebenfalls. „Wir haben einfach Spaß an der Sache“, sagte der Obstverkäufer gut gelaunt, „das Wetter ist angenehm und die Leute sind entspannt.“
Tatsächlich strömten Tausende Besucher über den Bauernmarkt des Gewerbeverbunds, flanierten zwischen rund 80 Ständen und nutzten den verkaufsoffenen Sonntag, um auch einen Blick in die Geschäfte zu werfen.
„Heute haben wir die Stadt Elsdorf reich gemacht“, sagte Marita Gerresheim aus Bergheim lachend. Mit ihrem Mann Heino kaufte sie Äpfel und Birnen, Brot und Bekleidung ein. „Den Bauernmarkt in Bergheim haben wir verpasst“, sagte Heino Gerresheim, „deshalb nutzen wir heute nochmal das schöne Wetter aus.“
Unter dem Motto „Hier lebe ich, hier kaufe ich ein“ hatte der Gewerbeverbund unter der Leitung von Hermann-Josef Peters und Rolf Hemmersbach für ein reichhaltiges Angebot gesorgt. Da gab es Kürbisse in allen Variationen, Honig, heiße Maronen, Holzspielzeug, Keramik oder Seidenblumen. „Vor allem gibt es sehr viel zu essen“, bemerkte Natascha Wipperfürth aus Niederaußem. Ihr Freund Timm biss genüsslich in sein Brötchen mit Backfisch während sie chinesische Nudeln genoss. „Ein paar mehr Bauern und weniger Neuware“ hätten sich die beiden gewünscht.
Besonders viel Arbeit hatten sich Sylvia Wendland und Helma Schöne aus Giesendorf gemacht. Die Frauen hatten Obst und Gemüse aus dem heimischen Garten zu Kompott, Marmelade und Säften verarbeitet. Unter dem Motto „Probieren Sie doch mal“ rissen ihnen die Besucher die Einmachgläser geradezu aus den Händen. Der Renner waren die eingelegten Zucchini.

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Wir zitieren aus der Zeitung „Werbepost“ Mai 2011
"Da blieben keine Wünsche offen"
Der Maimarkt des Gewerbeverbundes lockte viele Besucher an

(Foto: A.Prehl) Die Schüler der Eugen-Langen-Realschule aus Elsdorf freuen sich schon heute auf ihre Ski-freizeit.

Fotos: Prehl
Elsdorf (ap). Gewürze, Süßigkeiten, Blumen, Likör, Schmuck und sogar Insektenhotels sowie vieles mehr waren auf dem diesjährigen Maimarkt in Elsdorf zu finden, der wie immer keine Wünsche offen ließ. Bei so viel Abwechslung und Auswahl wusste man gar nicht, an welchem Stand man zuerst stehen bleiben sollte. Jedes Jahr finden die vielen Besucher neue Überraschungen vor, die den Sonntagnachmittag verschönern. Obwohl ein paar kleine Regengüsse die Gäste zunächst zurückschreckten, wurde es aber im Lauf des Nachmittags, als sich die Sonne dann heraustraute, immer voller. Die Mitglieder des Fitness Studios X2 präsentierten einen Auszug aus ihrem Kursangebot auf der Straße und steppten ganz eifrig auf ihren Brettern. Die sechste Klasse der Eugen-Langen-Realschule aus Elsdorf ließ sich von den kleinen Regengüssen auch nicht vertreiben, denn sie verkauften ganz fleißig ihre selbstgebastelten Teelichter, Dekobienen und Vasen mit Servietten Blumen. "Wir sparen den Erlös für unsere Skifreizeit ins Kleinwalsertal im nächsten Jahr", berichteten die Schüler. Ganz besonders aufregend war der Streichelzoo für die kleinen Gäste.

Schäfer Peter Nollen aus Pulheim war mit ein paar Ziegen und Schafen angereist, die dann von den Kindern gestreichelt und bestaunt werden durften. "Ich komme schon seit 2008 hier her und in diesem Jahr habe ich viele kleine Ziegenbabys mitgebracht, denn die sind besonders süß", berichtete Peter Nollen. Der jüngste Verkäufer an diesem Nachmittag war der 12-jährige Philipp Peters aus Elsdorf, der vor dem Modegeschäft seines Vaters seinen eigenen Stand hatte. "Mein Vater ist mein Vorbild", berichtete der Junge selbstsicher und präsentierte seine bunte Auswahl an Schmuck und Computerspielen. Manuela Schmitz aus Gymnich verzauberte die Gäste mit ihrer liebevoll hergestellten Schokolade. "Da ich selber keine Mandeln vertrage, habe ich versucht, Schokolade nach eigenem Rezept herzustellen. Da weiß ich auch, was drin ist", erzählte Manuela Schmitz. Ob Zartbitter-, Vollmilch- oder Weißeschokolade mit oder ohne Nüsse, es war für Jeden etwas dabei. Für den kleinen Hunger gab es auch eine große Auswahl an herzhaften Leckereien wie zum Beispiel Reibekuchen, chinesische Nudeln oder Bratwurst. In den kleinen Verschnaufspausen konnte dann der Musik des DJs oder der Mundartgruppe "Kölsch Bloot" gelauscht werden. Mit der Auswahl der 60 verschiedenen Stände haben sich Rolf Hemmersbach und Hermann-Josef Peters vom Gewerbeverbund Elsdorf wieder besonders viel Mühe gegeben. "Wir sind immer auf der Suche nach etwas Neuem, denn jeder soll zufrieden sein, dass er den Markt besucht hat", erklärte Hermann-Josef Peters.

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Wir zitieren aus der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ Oktober 2010
Auge in Auge mit Ziegenbock
Von Anja Musick, 11.10.10, 17:06h
Am Sonntag brodelte das Leben beim Bauernmarkt auf der Köln-Aachener Straße in Elsdorf. Für Kinder gab es Hüpfburgen und Tiere zu streicheln, für Erwachsene dagegen gab es viel zu kaufen.
Keine Angst vor Ziegenbock Ben hatte die vierjährige Ann-Kathrin beim Bauernmarkt. (Bild: Musick)
Elsdorf - Ben ist wirklich groß. Wenn er auf den Hinterbeinen am Gatter steht, überragt er die kleine Ann-Kathrin. Doch die Vierjährige lässt sich von dem gleichaltrigen Ziegenbock nicht einschüchtern. Gut gelaunt bietet sie ihm diverse Grasbüschel an, die das Tier begierig frisst. „Ssaaf“, sagt Ann-Kathrin auf die Frage, um welches Tier es sich handelt.
„Nutztiere begegnen den Kindern im Alltag ja kaum noch“, meint Landwirt Peter Nollen, der zum Bauernmarkt des Gewerbeverbundes Elsdorf neben Ben auch noch die Ziege Elvira, ein paar Ferkel und ein Kaninchen mitgebracht hat. Auch ältere Kinder könnten die Tiere oftmals nicht richtig benennen. Doch das werde sich wieder ändern, ist der Landwirt überzeugt. Er glaubt, dass die Menschen auf die immer weiter nachlassende Wirtschaftskraft des Landes reagierten, indem sie wieder kleine Nutztiere in die Gärten einziehen ließen.

Auf dem großen Parkplatz in der Nähe der Zuckerfabrik ist die Amüsiermeile mit Hüpfburg, Gokart-Bahn, Getränkewagen und lauter Musik aufgebaut. Alte Landmaschinen stehen Spalier. Die Feuerwehr Elsdorf hievt im Kranwagen Schwindelfreie in 30 Meter Höhe. Auch der elfjährige Tobias hat sich getraut und berichtet von der außergewöhnlichen Perspektive. Die Sophienhöhe habe er gesehen, den Tagebau, die Kraftwerke. Nur zweimal habe er sich in seinem Leben in noch höheren Gefilden bewegt: „Im Flugzeug und auf dem Eiffelturm.“
Am frühen Nachmittag füllt sich die Köln-Aachener Straße zusehends. Neben Ständen mit Trödel, Textilien und Kunsthandwerk bieten ortsansässige Firmen und Landwirte ihre Produkte an. Landwirtssohn Patrick Gülden aus Angelsdorf kümmert sich um ein Spanferkel, das krustig und saftig inmitten von Speck, Kartoffeln und Sauerkraut auf dem Grill liegt. Die Leute stehen Schlange und werfen begierige Blicke auf das Tier mit dem Apfel in der Schnauze.

Georg und Katja Schüller aus Giesendorf vertreiben nebenan Kartoffeln. Bis zu fünf Sorten pflanze er an, sagt der Landwirt. „Cilena mögen die Leute aber am liebsten. Ich versuche immer wieder, ihnen die neue Bilena schmackhaft zu machen. Aber da sind die Kunden sehr zögerlich.“
Die Oktobersonne taucht das Geschehen in goldenes Licht. In der Eisdiele warten die Menschen geduldig, bis sie an der Reihe sind. Die Läden sind geöffnet. Die Leute tragen gefüllte Taschen hinaus. Viele sitzen draußen und recken die Gesichter dem Licht entgegen, um vor dem Winter noch mal Wärme zu tanken.
In Verschlägen gackern Hühner und Hähne des Geflügelzucht-Vereins. Marlies Esser und ihr Enkel Leon betrachten das Federvieh. „Wir sind sehr naturverbunden und interessieren uns für alles hier“, sagen sie. Am Bauernmarkt kommt Marlies Esser als Anwohnerin der Köln-Aachener Straße auch nicht wirklich vorbei. Natürlich setze sie sich nicht ans Fenster und betrachte das Geschehen, sondern stürze sich lieber ins Getümmel.

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Wir zitieren aus der Zeitung „Werbepost“ Oktober 2010
"Man muss die Leute schon in die Luft heben"
Bauernmarkt lockte viele mit zahlreichen Ständen und verkaufsoffenem Sonntag an

Foto: Sander
Neben Drehleiterfahren waren auch alte, restaurierte Ackerschlepper und Traktoren auf dem Markt vertreten.

Elsdorf (san). Die Elsdorfer Köln-Aachener-Straße verwandelte sich in ein buntes Markttreiben, und das passende Oktoberwetter wie aus dem Märchenbuch sorgte für Massenandrang in der Stadt. Die zahlreichen Bauernmarktbesucher freuten vor allem den Gewerbeverbund Elsdorf. Der Veranstalter lockte die Menschen bei strahlendem Wetter auf die Straße und erzielte somit eine phantastische Resonanz. "Das Wetter passt, die Stimmung ist toll und die Straßen sind so voll, dass man die Leute schon in die Luft heben muss", lachte der Vorsitzende des Gewerbeverbundes Herman-Josef Peters.
Die Besucher in die Luft zu heben, war wahrlich eine Attraktion auf dem Bauernmarkt. Zum ersten Mal waren die Feuerwehrfahrzeugsammler Dennis Brettschneider und Fabian Fischer mit ihren ausrangierten Fahrzeugen auf dem Markt mit dabei und sorgten für eine luftig-sonnige Fahrt in Richtung Himmel. Mit der Drehleiter ging es 30 Meter in die Höhe und verschaffte Groß und Klein einen herrlichen Ausblick über das Marktgeschehen.
Neben Drehleiterfahren waren auch alte, restaurierte Ackerschlepper und Traktoren auf dem Markt vertreten und bildeten zusammen mit gackernden Hühnern und meckernden Ziegen die perfekte Bauernhofkulisse. Und wie es sich für einen richtigen Bauernmarkt gehört war auch sonst ein riesiges Spektrum an landwirtschaftlichen Produkten vertreten.
So konnten die Besucher frisches Brot aus dem Steinofen, Gemüse und Kartoffeln frisch vom Feld, frische Landeier und Honig vom Imker kaufen. Auch für die Gartenliebhaber gab es ein riesiges Angebot an Stauden- und Beetpflanzen. Auch für die Kinder gab es viel Programm. So konnten sie sich auf einer riesigen Hüpf-, Rutschburg austoben, Karussell fahren, Ponys reiten, Go-Kart fahren oder sich im Streichelzoo den Tieren nähern. Kutscher Klaus Brixius kutchierte die Besucher durch Elsdorf und über den Bauernmarkt.
Neben den landwirtschaftlichen Angeboten und auch den kleinen Trödelständen war auf dem Markt auch für das kulinarische Angebot gesorgt. Die Gäste hatten die Wahl von süßen Waffeln, italienischem Eis, über Reibekuchen, Riesenkrakauer, gebrannten Maronen, bis zu geräucherter Forelle und Spanferkel.

Über 100 Stände und etwa ein Dutzend Landwirte aus der Region mit ihren Hofspezialitäten bildeten die bunte Mischung und sorgten für die richtige Atmosphäre auf dem Elsdorfer Bauernmarkt. Doch neben den zahlreichen Ständen konnten die Besucher bei dem verkaufsoffenen Sonntag auch in den Geschäften stöbern und wurden zum Shoppen eingeladen.

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Wir zitieren aus der Zeitung „Rundblick Elsdorf“ vom 8.10.2009, Ausgabe 41
ELSDORFER BAUERNMARKT 2009 MIT „VERKAUFSOFFENEM SONNTAG“
Schafe blöken, Ziegen meckern und ab und zu gackern Hühner. Es riecht nach frischem Gemüse, Kartoffeln, gebrannten Maronen, Reibekuchen und auch ein bischen nach Bauernhof. Irgendwo tuckert ein uralter Lanz-Bulldog-Ackerschlepper. Am Sonntag ist Bauernmarkt in Elsdorf. Fast der ganze Ort wird vom Gewerbeverbund umfunktioniert zu einem riesigen Markt mit Händlern von nah und fern und mit Bauern, die ihre selbstgeernteten Produkte direkt ab Traktoranhänger verkaufen. Es gibt Honig vom Imker, ein riesiges Kürbis-Angebot und Gemüse direkt vom Feld im Vorgebirge, Geflügel vom Bauern, lebend und gleich zum Mitnehmen sowie fachmännisch gebrannte Edel-Obstler aus der Eifel. Landwirt Johannes Wyen aus dem Selfkant mit seinem fahrbaren, gemauerten Steinbackofen hat bereits Fans in Elsdorf, die sich auf sein frisches Steinofenbrot freuen. Neu in diesem Jahr ist eine fahrbare Forellen- und Aalräucherei, aber auch einen Stand mit weiteren Fischspezialitäten wird es geben. Wunderschöne Stände mit Kunstgewerbe, Windspielen für den Garten, Töpfereien und Keramik haben sich angesagt. Daneben gibt es Kuriositäten aller Art, wie antike Bügeleisen und Grubenlampen, Kunst von Hobbykünstlern, Schmuck und schöne Stände mit ausgesuchten kulinarischen Wochenmarkt-Angeboten. Natürlich dürfen auch Vera Spix mit dem „Elsdorfer Rasse-Geflügel-Zuchtverein“ und der „Meerschweinchen-Zuchtverein“ nicht fehlen. Beide präsentieren einige ihrer schönsten Tiere.
Für die „Kleinen“ wird es ein riesiges Angebot geben. Sie können sich als „Keramikmaler“ versuchen, Karussell und Gokart fahren und im „Streichelzoo“ Kontakt zu allen möglichen Tieren aufnehmen. Nach dem Ponyreiten können sie in der rollenden Waldschule sogar die heimischen Waldtiere in Originalgröße, leider nur ausgestopft aber dafür ungefährlich, bestaunen. Ein Jäger wird zu jedem Tier eine Geschichte erzählen können.

Mitten im Geschehen werden wieder die „Schlepperfreunde Irresheim“ aus der Voreifel mit ihren nahezu 50 antiken Ackerschleppern und alten Landmaschinen sein. Viele ältere Elsdorfer freuen sich bereits auf das Fachsimpeln mit ihnen. Hauptthema sind natürlich ihre teilweise sehr wertvollen Veteranen-Schlepper und die damit verbundenen „guten alten Zeiten“, als täglich hunderte schwerbeladene Traktoren um die jetzige Zeit die Elsdorfer Zuckerfabrik ansteuerten.

Seit Wochen schon verteilen die Mitgliedsunternehmen des Elsdorfer Gewerbeverbund e.V. Getränkegutscheine an ihre Kunden. Sie sind ein Dankeschön an die Kundschaft und laden sowohl

zu einem Getränk als auch zum Verweilen ein am Stand des Gewerbeverbund beim „ zünftigen Scheunenfest“. Im letzten Jahr lockte der Bauernmarkt fast 15.000 Besucher nach Elsdorf. In diesem Jahr ist wegen der großen Ausstellerzahl sogar eine Erweiterung auf der Dürener Strasse geplant. Hermann-Josef Peters, unermüdlicher 1. Vorsitzender des Verbundes und sein Vorstandskollege Rolf Hemmersbach haben wieder ganze Arbeit geleistet bei der Organisation dieser Veranstaltung. „Wenn die Besucher beim Besuch unseres Marktes für ein paar Stunden den Alltag vergessen, sind wir zufrieden“, so Peters. Der Markt beginnt am Sonntag um 11.00 Uhr, die Elsdorfer Geschäfte werden an diesem verkaufsoffenen Sonntag bis 18.00 Uhr geöffnet haben.

„Hier lebe ich, hier kaufe ich ein“, lautet seit Jahren das Motto der Elsdorfer Kaufleute im Gewerbeverbund. Mit dieser Veranstaltung und den zahlreichen Angeboten in ihren Geschäften werden sie sicherlich wieder viele Besucher als Kunden gewinnen können. Der Parkplatz am Rewe-Markt wird übrigens für die Besucher zur Verfügung stehen.
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Wir zitieren einen Bericht aus der Werbepost Mai 2009
"Erwartungen sind übertroffen worden"
Maimarkt des Gewerbeverbundes zog zahlreiche Besucher an
Elsdorf (dit). Blau-weißer Himmel, warmes Wetter und gut gelaunte Menschen prägten das Bild auf und um die Köln-Aachener-Straße beim Maimarkt des Gewerbeverbundes.
Die Organisatoren hatten keine Mühe gescheut, den Maimarkt-Besuchern ein rundes Programm zu bieten. Die Besucher, die noch ein Plätzchen auf der Bank oder einem Stuhl ergattern konnten, genossen das frisch gezapfte Kölsch oder die leckeren Reibekuchen.
Ferner lockten die Stände der fliegenden Händler die zahlreichen Besucher an. So diente der Markt auch einigen Elsdorfern, um viele nützliche Kleinigkeiten, wie gebrauchte Spielsachen und Kleidung zum Verkauf anzubieten. Nicht zuletzt nutzten die Passanten die Gelegenheit für einen Einkauf mit der ganzen Familie in den Geschäften, die tolle Saison-Angebote offerierten.
"Ein bisschen bummeln und das Wetter genießen", brachte es Andrea Wichterich, die den Muttertag mit ihrer Tochter Steffi genoss, auf den Punkt. Auch Liebhaber schöner Dinge, wie zum Beispiel Bilder, kamen auf ihre Kosten. Michaela Granderath, Barbara Bock mit Tochter Miria Sticker und Birgit Bleich-N´Diaye, schmückten die Einkaufsmeile mit ihren farbenfrohen Bildern.
Viele Attraktionen, vom Hüpfburgspringen, Pony reiten bis zum Go-Kart fahren, ließen die Kinderherzen höher schlagen. Die Girlieband "NiTaSa" und die "Blue Night Tanzband" sorgten für Stimmung. "Unsere Erwartungen sind übertroffen worden", freute sich Hermann-Josef Peters, Vorsitzender des Gewerbeverbundes. So war das ganze Engagement der Veranstalter und Aussteller nicht vergebens gewesen

Mittelpunkt des Geschehens war die Köln-Aachener Straße, wo die Gewerbetreibenden mit zahlreichen Angeboten die Gäste aus Nah und Fern erwarteten. Fotos: Tafelski
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Wir zitieren einen Bericht aus dem Kölner Stadt-Anzeiger
Wackelig über den Weihnachtsmarkt
Von Anja Musick, 30.11.08, 15:53h, aktualisiert 30.11.08, 17:08h
Tausende Besucher ließen sich vom Lichterglanz auf dem Weihnachtsmarkt verzaubern. Das Kamel Hatschi stahl sogar dem Nikolaus die Show.

Kamel Hatschi zog auf dem Elsdorfer Weihnachtsmarkt alle Blicke auf sich. (Bild: Musick)
Elsdorf - Hatschi bahnte sich den Weg durch die Menge. Er musste dabei gar nicht drängeln. Sobald er ins Blickfeld der Leute geriet, wichen sie ehrfurchtsvoll zurück. Dem 20 Zentner schweren Tier wollte keiner auf die Pelle rücken. Hatschi soll übrigens das größte Kamel Europas sein. Das zumindest behauptete sein Besitzer, Charles Monroe, Leiter des gleichnamigen Wanderzirkus.
Hatschi war die Attraktion auf dem Weihnachtsmarkt des Gewerbeverbundes Elsdorf am Wochenende. Sogar der Weihnachtsmann hielt inne, um Hatschi seine Aufwartung zu machen. Und was machte das Tier? Es inspizierte neugierig den Inhalt des Sacks. „Da sind nur Süßigkeiten drin“, murmelte Dirk Hamacher in seinen weißen Bart. Jetzt spielte der Giesendorfer erstmals in seinem Leben den heiligen Mann und musste sich mit großen Tieren abgeben. Dabei hatte man ihm kleine Kinder als Gesprächspartner angekündigt. Nun, die gab es auch. „Und nur zwei haben geweint“, sagte der Nikolaus stolz.
Auch Hermann Josef Peters, Vorsitzender des Gewerbeverbundes, ließ Hatschi nicht aus den Augen. Seine siebenjährige Tochter Philomena hatte zwischen den Höckern Platz genommen. Sie ließ sich über die Köln-Aachener Straße an den Ständen der 70 Aussteller - am verkaufsoffenen Sonntag waren es sogar hundert - vorbei schaukeln. „Das wackelt so doll“, rief das Kind begeistert. „Und ist schön warm.“
Charles Monroe hatte aber noch andere Tiere mitgebracht, etwa das „nicht spuckende“ Lama Hansi und Ponys, auf denen man reiten durfte. Aber es gab noch viel mehr zu entdecken. Interessierte konnten etwa zugucken, wie Obst und Gemüse zu kunstvollen Gebilden geschnitzt wurde. Schmuck glitzerte, Gewürzbonbons dufteten, Engel blickten selig und ein Puppentheater fesselte die ganz jungen Besucher.
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Wir zitieren einen Bericht aus dem Wochenblatt
"Rundblick Elsdorf", Woche 20 / 2007
über den "Elsdorfer Maimarkt" 2007:
"Elsdorfer Maimarkt", ein wunderschöner Tag in Elsdorf
"ELSDORFER MAIMARKT" am 6. Mai 2007
Den Kreisverkehr mitten im Ort als "Open-Air" Konzert-Arena, das hatte Elsdorf bisher noch nicht erlebt.
Entsprechend groß war auch der Zuspruch der Besucher, die es sich nicht nehmen liessen, unter freiem Himmel bei strahlendem Wetter ein Bier zu trinken, Gegrilltes zu geniessen und der rockigen Lifemusik der mit riesigem Repertoire in Bestform spielenden Band "Nachtschwärmer"
zu lauschen.
Begeistert war man auch beim Organisationsteam des veranstaltenden "Elsdorfer Gewerbeverbund e.V." "Das war eine Veranstaltung so recht nach unserem Geschmack. Die Reaktion der Besucher und unserer Kunden war
überwältigend positiv", war vom Vorstand des Gewerbeverbundes zu hören.
Die Elsdorfer Geschäfte waren geöffnet an díesem Sonntag und auch Geschäftsleute und Markthändler waren sehr zufrieden. Eine glückliche Hand hatte man auch beim
Angebotsspektrum, an dessen Vielfalt bis in letzter Minute vor Veranstaltungsbeginn gefeilt wurde. Von Kunsthandwerk bis zum Verkaufsstand für "Mittelalterliches", von einem riesigen Frühjahrsblumen-Angebot bis zum Kinderspielzeugstand, alles wurde geboten.
Zusätzlich präsentierten sich zahlreiche Vereine und Organisationen, wie die "Oldtimerfreunde Angelsdorf", die ihre attraktiven Fahrzeuge zur Schau stellten.
Auch die Elsdorfer Feuerwehr war präsent. Ihr Angebot für die kleinen "Nachwuchsfeuerwehrleute", einmal eine Runde mir einem "echten" Feuerwehrauto zu fahren, war der "Knüller" und ständig ausgebucht. Sogar "junge Damen"
nahmen überraschenderweise mit Begeisterung an den Fahrten teil. Auch auf einem Karussel, beim Ponyreiten oder beim Gokartfahren konnten sich die "Kleinen" austoben.
Als dann noch der "Tambourchor Oberzier" mit traditioneller Marschmusik und einem "Hauch von Nostalgie" durch die mit bunten Maibändern geschmückte Köln-Aachener Strasse zog, war das "Mai-Feeling" perfekt.
Ein schöner Tag in Elsdorf, der sicherlich bei allen Beteiligten in angenehmer Erinnerung bleibt.
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"Elsdorfer Bauernmarkt" 2007
Zitat eines Berichtes des
"Kölner Stadt-Anzeigers" vom 16.10.2007
über unsere letzte Veranstaltung, den
"Elsdorfer Bauernmarkt" vom 14.10 2007Bericht: Anja Musick
Ein Hauch von Alpen am Tagebaurand
Tausende Besucher fanden den Weg zum ersten Bauernmarkt des Gewerbeverbundes.
Eigentlich fliege sie ja lieber über die Alpen in den Süden, um Urlaub zu machen. Trotzdem ist Kläre Rickmann ein "absoluter Dirndlfan". Als es sie vor 5 Jahren doch mal an den Chiemsee verschlug, kaufte sie ein Trachtenkleid - der Beginn einer großen Leidenschaft. "Seither greife ich immer mal wieder zu", gestand die Bergheimerin. Natürlich hüpfte ihr Herz, als sie in der Zeitung las, daß Besucher des vom Gewerbeverbund veranstalteten Bauernmarktes in Trachtenkleidung kommen sollten. Das schönste Outfit werde prämiert, hieß es. So flanierte Kläre Rickmann dann in einem Traum aus roter Seide über die Köln-Aachener Straße. Am Ende reichte es sogar für den dritten Platz. Den ersten Platz belegte übrigens ein Ehepaar aus Kerpen. Bianca Porta und Walter Bungarten. Den zweiten Platz ergatterte sich Heinz Virnich, ein Elsdorfer Ur- Gestein.
Insgesamt strahlte der erste Bauernmarkt des Gewerbeverbundes Elsdorf jede Menge rustikalen Charme aus. Da waren etwa die "Schlepperfreunde Irresheim". Die hatten ihre historischen Traktoren und Zugmaschinen mitgebracht. Stolz präsentierte etwa Holger Lützenkirchen seinen "D 9506 Glühkopf" aus dem Jahre 1939. Mit dem "alten Schnauferl" war er anläßlich des Bauernmarktes zurück in die alte Heimat getuckert. "Ich komme nämlich aus Etzweiler. Die Umsiedlung hat mich nach Irresheim verschlagen".
Praktisch, wenn man seinen eigenen Backofen immer dabei hat. Das mögen sich viele der Besucher beim Anblick des transportablen Steinbackofens von Johannes Wyen gedacht haben. Eine pfiffige Idee, einen "alten Backes" einfach auf einen Anhänger zu mauern. Die Kunden fanden das toll. Am Backes standen die Menschen Schlange. Über den großen Andrang freute sich auch Hermann- Josef Peters, Vorsitzender des Gewerbeverbundes.
"Alle Geschäftsleute der Köln-Aachener Straße haben sich beteiligt." So öffneten rund 40 Geschäfte am Sonntag. Etwa 100 Händler seien angereist, so Peters. Landwirte aus der Region verkauften ihre Produkte, Imker erklärten Interessierten ihr Handwerk. Kinder standen staunend vor Hühnern und Meerschweinchen. Es gab deftiges zu essen, Hochprozentiges zu trinken. Stimmungsmusik beschallte die Gäste am Getränkewagen. "Resi, I hol´ die mit ´m Traktor ab." An Biertischen wurden Krüge gestemmt. "Ich bin der Anton aus Tirol." Da machte sich weiß-blaues Alpenfeeling am Tagebaurand breit.

